Am 25. Februar fand am Maximilian-von-Montgelas Gymnasium in Vilsbiburg der niederbayerische Regionalwettbewerb des bundesweiten Schülerwettbewerbs „Jugend debattiert“ statt. Hier traten Schülerinnen und Schüler von zehn Schulen gegeneinander an, um ihre Überzeugungskraft und rhetorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Mit großem Engagement und guter Vorbereitung gingen die Schülerinnen und Schüler, die u.a. aus Passau, Deggendorf, Vilshofen, Landshut und Vilsbiburg kamen, in die Debatten. In den Finalrunden wurde über zwei aktuelle Themen debattiert. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I debattierten über die Frage, ob für Privatgärten eine insektenfreundliche Gestaltung vorgeschrieben werden soll. Die älteren Schülerinnen und Schüler setzten sich mit der Frage auseinander, ob auf öffentlichen Plätzen in Niederbayern kostenloses WLAN angeboten werden soll.
Die Atmosphäre während der Debatten war angespannt und lebhaft zugleich. Die Schüler präsentierten ihre Argumente mit Leidenschaft und Überzeugungskraft, während sie sich gleichzeitig an die strengen Regeln des Wettbewerbs hielten. Die Streitgespräche waren geprägt von einer Vielzahl unterschiedlicher Standpunkte und Ansichten, was die Debatten umso fesselnder machte.
Am Ende des Wettbewerbs zeigten sich die Schüler erschöpft, aber auch froh, diese Herausforderung gemeistert zu haben. Die Debatte hatte nicht nur ihre rhetorischen Fähigkeiten geschärft, sondern auch ihr Verständnis für komplexe gesellschaftliche Fragen vertieft.
Der Regionalwettbewerb Jugend debattiert war ein beeindruckendes Beispiel für das Können und die Leidenschaft der jungen Menschen in Niederbayern. Ihre Fähigkeit, sich mit wichtigen Themen auseinanderzusetzen und ihre Meinungen eloquent zu vertreten, lässt hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler sich auch weiterhin auf diese Weise engagieren werden.
In der Sekundarstufe I traten Yumna Aljasem und Charlotte Reuter für unsere Schule an. Raphael Wild und Moritz Schmidt debattierten in der Altersgruppe II.
Dr. Astrid Fernengel und Verena Kölnsperger